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14./15. Februar 2013 / Flughafen-Streik in Hamburg

Rotkreuz-Sanitäter kümmern sich verstärkt um wartende Passagiere

Foto: Wolfgang Huppertz /DRK Pressestelle

Foto: Wolfgang Huppertz /DRK Pressestelle

Wegen des Streiks am Airport Hamburg sind die Flughafensanitäter des Roten Kreuzes rund um die Uhr im Einsatz. So kümmerten sich die DRK-Kräfte auch in der vergangenen Nacht um Passagiere, die im Terminal auf Feldbetten übernachteten. Auch zur Stunde werden Reisende betreut, die wegen Verspätungen oder Flugausfällen beeinträchtigt sind. So stehen Sanitäter der DRK mediservice zusätzlich im Bereich der Sicherheitskontrollen bereit, um zu helfen. Sie behandeln besonders wartende Fluggäste, die unter Unwohlsein und Kreislaufproblemen leiden. Die Beförderungsdienste des Roten Kreuzes am Airport für Menschen mit Behinderungen werden unterdessen soweit möglich weiter durchgeführt. Mehr als 40.000 Menschen mit eingeschränkter Mobilität nutzen jährlich die Hilfen des Deutschen Roten Kreuzes am Airport Hamburg. Die Sanitäter begleiten die Reisenden bei Bedarf bis auf ihren Sitzplatz im Flugzeug oder holen sie von dort aus ab. Zudem leisten die DRK-Sanitäter Erste Hilfe - von der einfachen Hilfeleistung bis zur medizinischen Erstversorgung bei lebensbedrohlichen Notfällen. Das DRK Hamburg betreibt bereits seit 1950 eine Sanitätswache am Flughafen Hamburg.

15. Februar 2013 19:53 Uhr. Alter: 4 Jahre